Kleiner Ausflug in die großen Berge….

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Text: Thomas Jekel

Bilder: Ulli Fechter, Anton Gulla

So richtig alpines Umfeld hat Wien ja nicht, aber schon die Nordseite des Toten Gebirges bietet richtig lange und auch felsqualitativ spannende und abwechslungsreiche Touren an, Grund genug, das verlängerte Wochenende (Fronleichnam 2026)  dort zu gestalten, wenn auch wegen wechselnder Wettervorhersage in kleiner Gruppe.

Vom Almtalerhaus wählen wir zwei unterschiedliche Zustiege zur Welser Hütte – Ulli und Christa über die genußreiche, wenn auch teilfeuchte Westverschneidung am Kreuz, Andrey, Anton und Thomas über das „Schloßgespenst“ (eh nur 42 Seillängen) am Schermberg. Letztere schaffen es zwar bei Tageslicht, aber nicht mehr zum Abendessen zur Hütte.

Der nächste Tag beginnt dankenswerter Weise mit regenerationsförderlichem Regen, nachmittags läuft Anton über den Tassiloklettersteig auf den Schermberg, Ulli und Christa besteigen in sich auflösendere Nebelsuppe den Priel Hüttennahe und gut gesicherte Krabbeleien bietet der Samstag – Kreuzkante amHohen Kreuz und U-Hakerl am Sauzahnvorbaubieten Genußreihes ohne Stau am Einstieg.

Fazit: rund um die Welserhütte gibt es Vielfältiges, auch Neues und Unbekanntes. Topos gibt es zum Abfotographieren auf der Hütte. Die Hütte ist rundum fein bewirtschaftet und lädt auch Kletterer zum mehrtägigen Verweilen ein.