{"id":22712,"date":"2026-02-20T20:11:32","date_gmt":"2026-02-20T19:11:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/?page_id=22712"},"modified":"2026-03-09T14:37:33","modified_gmt":"2026-03-09T13:37:33","slug":"2026-erinnerungen-an-unsere-aktivitaeten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/fachgruppen\/blinde-und-sehschwache\/wandererinnerungen\/2026-erinnerungen-an-unsere-aktivitaeten\/","title":{"rendered":"2026 Erinnerungen an unsere Aktivit\u00e4ten"},"content":{"rendered":"<div>\n<h3 style=\"text-align: right;\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-22923 lazyload\" data-src=\"http:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/GV_gruppe-blinde-und-sehbehinderte_menschen_Logo_4c_wide_pos-300x148.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"148\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 300px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 300\/148;\"><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-23060 lazyload\" data-src=\"http:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1487-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" data-srcset=\"https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1487-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1487-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1487-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1487-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1487-570x428.jpg 570w, https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1487.jpg 1600w\" data-sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 300px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 300\/225;\" \/><\/p>\n<h3><strong>7. M\u00e4rz 2026 Kammersteinerh\u00fctte &#8211;&nbsp;<\/strong>&#8222;Wir wandern mit dem Sonnenschein\u201c<\/h3>\n<p>Diese Liedzeile passte hervorragend zum Ausflug unserer Inklusiv Wandergruppe vom Gie\u00dfh\u00fcbl auf die Kammersteinerh\u00fctte. Eigentlich war die Wanderung f\u00fcr den J\u00e4nner geplant, musste damals aber wegen vereister Wege entfallen.<br \/>\nBei knapp 10 Grad und wolkenlosem Himmel, machten wir uns nach der kurzen Busfahrt durch Liesing auf den Weg. Immerhin galt es diesmal, ca.350 H\u00f6henmeter zu bew\u00e4ltigen, wir waren aber alle motiviert und vergn\u00fcgt, einschlie\u00dflich unserer Begleitpersonen, die es verstehen, uns locker und routiniert alle Hindernisse gangbar zu machen.<br \/>\nZun\u00e4chst wanderten wir, ziemlich steil abw\u00e4rts, durch Laubwald, der bereits einen Hauch von Gr\u00fcn zeigte. Der Fr\u00fchling lag schon in der Luft mit Leberbl\u00fcmchen am Wegrand und dem bekannt durchdringenden Geruch des B\u00e4renlauchs, vor allem um diese Jahreszeit ein wertvoller Bestandteil in unseren Speisen. Bald f\u00fchrte der Weg bergauf, zun\u00e4chst \u00fcber Forstwege, dann aber \u00fcber teils wurzelige und steile Wegstrecken im Wald, die Aufmerksamkeit erforderten und auf denen auch einige Baumst\u00e4mme quer lagen. Zwischendurch gab es geschl\u00e4gerte Fl\u00e4chen und an B\u00e4umen deutlich erkennbare Spuren von Schneebruch aus dem heurigen Winter.<br \/>\nDas hervorragende Essen in der Kammersteinerh\u00fctte entsch\u00e4digte uns f\u00fcr den m\u00fchevollen Aufstieg, den die prachtvolle Witterung uns aber erleichtert hatte. Der Abstieg brachte wieder einige abenteuerliche Passagen, die wir dank unseres Begleitteams bestens schafften. Einen kleinen Abstecher genehmigten wir uns dabei zur \u201eWaldandacht\u201c, einer kleinen Kapelle auf einem H\u00fcgel.<br \/>\nZuletzt hatten wir Gl\u00fcck mit einer nur kurzen Wartezeit auf den Bus zur\u00fcck nach Liesing Bahnhof. Von dort machten wir uns auf die Heimreise, mit dem Bewusstsein, einen supersch\u00f6nen Tag erlebt zu haben.<br \/>\nWie immer waren unsere Wanderf\u00fchrung und die Begleitpersonen gewisserma\u00dfen der Motor dieses so gelungenen Ausflugs. Einen sehr herzlichen Dank an sie alle. Ich freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen.<\/p>\n<p>Christine Hinkel<\/p>\n<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<h3 class=\"oax-full-text oax_no_marg_p_child oax_pre_wrap\"><strong>7. Februar 2026 &#8211; Augenbr\u00fcnnl<\/strong><\/h3>\n<div class=\"oax-full-text oax_no_marg_p_child oax_pre_wrap\">Ein leises Fr\u00fchlingsahnen am \u201eAugenbr\u00fcnnl\u201c F\u00fcr diese beschauliche Wanderung am 7. Februar zum \u201eAugenbr\u00fcnnl\u201c in der Gegend Payerbach\/Reichenau hatten wir schon Wettersorgen; denn unsere anderswohin geplante J\u00e4nner-Wanderung mussten wir wegen Schnee und Eis absagen. Um so mehr freuten wir uns, dass es diesmal mit der Witterung klappte. So wanderten wir von der Bahnstation los, genossen die Windstille und die leichten Plusgrade, vor allem aber das erfreuliche \u00f6rtliche Ambiente dieses historischen Tourismus- und Kulturgebiets. Es ging teilweise an der Schwarza entlang, die uns mit ihrem Rauschen freundlich begleitete. Wir ben\u00fctzten auf weite Strecken den Wasserleitungsweg der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung, der gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit mit dem Abschnitt s\u00fcdlich von Wien hat. Ich musste im Dahinwandern an unsere Oktober-Tour des letzten Jahres in der Gegend Gumpoldskirchen\/Baden denken. Nur war es jetzt, an diesem Februartag, winterlich kalt und eher bew\u00f6lkt, mit ein paar harmlosen Regentropfen; und doch dachte ich, dass der Fr\u00fchling sich ganz vorsichtig ank\u00fcndigt. Manchmal blinzelte n\u00e4mlich die Sonne durch und w\u00e4rmte uns Gesichter und Herzen. Die eigentliche Augenbr\u00fcnnl-Runde hatte immerhin ihre abenteuerlichen Passagen: Der eher kurze Anstieg war ziemlich steil und relativ schwierig, vor allem auch in Anbetracht einiger noch vorhandener Schnee- und Eisfelder. Unser Begleitteam bew\u00e4ltigte aber mit uns gemeinsam alle Hindernisse mit Bravour. Das Br\u00fcnnl ist eine Quelle, deren Wasser eine heilende Wirkung vor allem auf die Sehkraft haben soll. Sicherheitshalber f\u00fcllte unsere Wanderf\u00fchrerin zur Abgabe an uns eine Flasche voll. So hatten wir uns das Mittagessen reichlich verdient und kehrten im Gasthof Kobald zu einem gepflegten, guten Mittagessen ein. Dort hielten wir uns aber nicht zu lange auf, weil wir geplant hatten, die rund 4 km zur Bahnstation zur\u00fcckzuwandern mit einem Zwischenstopp in der B\u00e4ckerei-Caf\u00e9-Konditorei N\u00f6bauer, eine gro\u00dfe Verlockung f\u00fcr Naschkatzen wie mich. Vielleicht leben Asketen l\u00e4nger, Bananenschnitten aber sind besser! Der Dank an unser Begleitteam darf nicht fehlen, denn sie sind es, die uns diese sch\u00f6nen Stunden erm\u00f6glichen. Ihr Engagement ist nicht selbstverst\u00e4ndlich, sondern eine au\u00dferordentliche Leistung im Rahmen der Mitmenschlichkeit. F\u00fcr mich ist es jedes Mal eine Freude, in der Gruppe dabei zu sein und die Wanderungen mitzumachen.<br \/>\nChristine Hinkel<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/fachgruppen\/blinde-und-sehschwache\/wandererinnerungen\/\">Zur\u00fcck zu Wandererinnerungen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>7. 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