{"id":22712,"date":"2026-02-20T20:11:32","date_gmt":"2026-02-20T19:11:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/?page_id=22712"},"modified":"2026-05-09T12:54:03","modified_gmt":"2026-05-09T10:54:03","slug":"2026-erinnerungen-an-unsere-aktivitaeten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/fachgruppen\/blinde-und-sehschwache\/wandererinnerungen\/2026-erinnerungen-an-unsere-aktivitaeten\/","title":{"rendered":"2026 Erinnerungen an unsere Aktivit\u00e4ten"},"content":{"rendered":"<div>\n<h3 style=\"text-align: right;\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-22923 lazyload\" data-src=\"http:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/GV_gruppe-blinde-und-sehbehinderte_menschen_Logo_4c_wide_pos-300x148.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"148\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 300px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 300\/148;\"><\/h3>\n<\/div>\n<h3 class=\"oax-full-text oax_no_marg_p_child oax_pre_wrap\"><strong>7. Februar 2026 &#8211; Augenbr\u00fcnnl<\/strong><\/h3>\n<div class=\"oax-full-text oax_no_marg_p_child oax_pre_wrap\">Ein leises Fr\u00fchlingsahnen am \u201eAugenbr\u00fcnnl\u201c F\u00fcr diese beschauliche Wanderung am 7. Februar zum \u201eAugenbr\u00fcnnl\u201c in der Gegend Payerbach\/Reichenau hatten wir schon Wettersorgen; denn unsere anderswohin geplante J\u00e4nner-Wanderung mussten wir wegen Schnee und Eis absagen. Um so mehr freuten wir uns, dass es diesmal mit der Witterung klappte. So wanderten wir von der Bahnstation los, genossen die Windstille und die leichten Plusgrade, vor allem aber das erfreuliche \u00f6rtliche Ambiente dieses historischen Tourismus- und Kulturgebiets. Es ging teilweise an der Schwarza entlang, die uns mit ihrem Rauschen freundlich begleitete. Wir ben\u00fctzten auf weite Strecken den Wasserleitungsweg der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung, der gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit mit dem Abschnitt s\u00fcdlich von Wien hat. Ich musste im Dahinwandern an unsere Oktober-Tour des letzten Jahres in der Gegend Gumpoldskirchen\/Baden denken. Nur war es jetzt, an diesem Februartag, winterlich kalt und eher bew\u00f6lkt, mit ein paar harmlosen Regentropfen; und doch dachte ich, dass der Fr\u00fchling sich ganz vorsichtig ank\u00fcndigt. Manchmal blinzelte n\u00e4mlich die Sonne durch und w\u00e4rmte uns Gesichter und Herzen. Die eigentliche Augenbr\u00fcnnl-Runde hatte immerhin ihre abenteuerlichen Passagen: Der eher kurze Anstieg war ziemlich steil und relativ schwierig, vor allem auch in Anbetracht einiger noch vorhandener Schnee- und Eisfelder. Unser Begleitteam bew\u00e4ltigte aber mit uns gemeinsam alle Hindernisse mit Bravour. Das Br\u00fcnnl ist eine Quelle, deren Wasser eine heilende Wirkung vor allem auf die Sehkraft haben soll. Sicherheitshalber f\u00fcllte unsere Wanderf\u00fchrerin zur Abgabe an uns eine Flasche voll. So hatten wir uns das Mittagessen reichlich verdient und kehrten im Gasthof Kobald zu einem gepflegten, guten Mittagessen ein. Dort hielten wir uns aber nicht zu lange auf, weil wir geplant hatten, die rund 4 km zur Bahnstation zur\u00fcckzuwandern mit einem Zwischenstopp in der B\u00e4ckerei-Caf\u00e9-Konditorei N\u00f6bauer, eine gro\u00dfe Verlockung f\u00fcr Naschkatzen wie mich. Vielleicht leben Asketen l\u00e4nger, Bananenschnitten aber sind besser! Der Dank an unser Begleitteam darf nicht fehlen, denn sie sind es, die uns diese sch\u00f6nen Stunden erm\u00f6glichen. Ihr Engagement ist nicht selbstverst\u00e4ndlich, sondern eine au\u00dferordentliche Leistung im Rahmen der Mitmenschlichkeit. F\u00fcr mich ist es jedes Mal eine Freude, in der Gruppe dabei zu sein und die Wanderungen mitzumachen.<br \/>\nChristine Hinkel<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>\n<h3><strong>7. M\u00e4rz 2026 Kammersteinerh\u00fctte &#8211;&nbsp;<\/strong>&#8222;Wir wandern mit dem Sonnenschein\u201c<\/h3>\n<p>Diese Liedzeile passte hervorragend zum Ausflug unserer Inklusiv Wandergruppe vom Gie\u00dfh\u00fcbl auf die Kammersteinerh\u00fctte. Eigentlich war die Wanderung f\u00fcr den J\u00e4nner geplant, musste damals aber wegen vereister Wege entfallen.<br \/>\nBei knapp 10 Grad und wolkenlosem Himmel, machten wir uns nach der kurzen Busfahrt durch Liesing auf den Weg. Immerhin galt es diesmal, ca.350 H\u00f6henmeter zu bew\u00e4ltigen, wir waren aber alle motiviert und vergn\u00fcgt, einschlie\u00dflich unserer Begleitpersonen, die es verstehen, uns locker und routiniert alle Hindernisse gangbar zu machen.<br \/>\nZun\u00e4chst wanderten wir, ziemlich steil abw\u00e4rts, durch Laubwald, der bereits einen Hauch von Gr\u00fcn zeigte. Der Fr\u00fchling lag schon in der Luft mit Leberbl\u00fcmchen am Wegrand und dem bekannt durchdringenden Geruch des B\u00e4renlauchs, vor allem um diese Jahreszeit ein wertvoller Bestandteil in unseren Speisen. Bald f\u00fchrte der Weg bergauf, zun\u00e4chst \u00fcber Forstwege, dann aber \u00fcber teils wurzelige und steile Wegstrecken im Wald, die Aufmerksamkeit erforderten und auf denen auch einige Baumst\u00e4mme quer lagen. Zwischendurch gab es geschl\u00e4gerte Fl\u00e4chen und an B\u00e4umen deutlich erkennbare Spuren von Schneebruch aus dem heurigen Winter.<br \/>\nDas hervorragende Essen in der Kammersteinerh\u00fctte entsch\u00e4digte uns f\u00fcr den m\u00fchevollen Aufstieg, den die prachtvolle Witterung uns aber erleichtert hatte. Der Abstieg brachte wieder einige abenteuerliche Passagen, die wir dank unseres Begleitteams bestens schafften. Einen kleinen Abstecher genehmigten wir uns dabei zur \u201eWaldandacht\u201c, einer kleinen Kapelle auf einem H\u00fcgel.<br \/>\nZuletzt hatten wir Gl\u00fcck mit einer nur kurzen Wartezeit auf den Bus zur\u00fcck nach Liesing Bahnhof. Von dort machten wir uns auf die Heimreise, mit dem Bewusstsein, einen supersch\u00f6nen Tag erlebt zu haben.<br \/>\nWie immer waren unsere Wanderf\u00fchrung und die Begleitpersonen gewisserma\u00dfen der Motor dieses so gelungenen Ausflugs. Einen sehr herzlichen Dank an sie alle. Ich freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen.<\/p>\n<p>Christine Hinkel<\/p>\n<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>\n<h3>11. April 2026 \u201eDonau so Blau\u201c<\/h3>\n<p>Das war sie tats\u00e4chlich, die Donau, als unsere Gruppe am 11. April 2026 von Hollenburg\/Kleedorf in der Wachau den Rundweg zur Wetterkreuzkirche wanderte. Ja, die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig lange Bahn- und Busfahrt hatte sich gelohnt.<\/p>\n<p>Bei durchschnittlich 10 Grad und teilweise angenehmem Sonnenschein hatten wir wieder einmal das ideale Wanderwetter. Meist konnten wir die gut 250 H\u00f6henmeter auf Forststra\u00dfen und schmalen Waldwegen bew\u00e4ltigen. Doch w\u00e4hlte unsere Wanderf\u00fchrung zwischendurch auch eine schwierige Passage, denn zum Wandern geh\u00f6rt Spannung. Unsere Begleitpersonen waren dabei im Volleinsatz, und wir m\u00fchten uns nach Kr\u00e4ften, sie zu entlasten. Alles lief bestens.<\/p>\n<p>Fr\u00fchling in der Wachau, das hat etwas! Da gab es beispielsweise die Weing\u00e4rten auf der einen Seite, auf der anderen Seite Wald oder Wiese, und wiederholt den Blick auf die Donau, die im Sonnenlicht tats\u00e4chlich blau zu uns her\u00fcbergl\u00e4nzte. Wunderbar war offensichtlich das wei\u00dfe Bl\u00fctenmeer anzusehen, das sich den Blicken immer wieder bot. Wir vermuteten, dass es sich dabei um Wildkirschen handelte. Am Wegrand und auf den Wiesen begr\u00fc\u00dften uns Felder von Himmelschl\u00fcsseln und Veilchen, deren Blau die Farbe der Donau ins Ged\u00e4chtnis rief, wo sie gerade nicht sichtbar war.<\/p>\n<p>Etwas Besonderes ist die terrassenf\u00f6rmige Struktur der Landschaft, die sich an den Ufern der Donau stufenf\u00f6rmig erhebt. Wir konnten die L\u00f6ssw\u00e4nde betasten: Sie wirken schnurgerade, trotzdem findet sich an ihnen Moos. Ich dachte, wie entschlossen lebensbejahend und harmonisch die Natur sich uns zeigt.<\/p>\n<p>Meditative Gedanken und Mittagessen sind offensichtlich verwandt, denn beide beginnen mit einem \u201eM\u201c. Und so genossen wir das k\u00f6stliche Mittagessen nach unserer Wanderung in einem Restaurant, das nahe der Busstation unserer Ankunft am Morgen gelegen war. Zur Abwechslung nahmen wir auf dem R\u00fcckweg nach kurzer Busfahrt ab Traismauer die Bahn und landeten zeitgerecht in Wien.<\/p>\n<p>Einen ganz herzlichen Dank an unsere Wanderf\u00fchrung und die gesamte Begleitgruppe. Ihre Umsicht und hingewendete Betreuung machen es unserem Personenkreis erst m\u00f6glich, unbeschwerte Wanderfreude in einem so aufgeschlossenen Kreis zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Christine Hinkel<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>2. Mai 2026 &#8222;Zwei in Eins&#8220;<\/strong><\/h3>\n<p>Das hatten wir vergangenen Samstag bei unserem Monatsausflug, diesmal nach Asparn an der Zaya ins MAMUZ-Freiluftmuseum. \u201eZwei\u201c deshalb, weil gewisserma\u00dfen Kultur f\u00fcr einen ganzen Tag und auch Wandern in der normalen L\u00e4nge auf dem Programm standen.<\/p>\n<p>Wir konnten uns \u00fcber eine spezielle F\u00fchrung freuen: Es begleitete uns n\u00e4mlich eine Arch\u00e4ologin, die Enkelin einer unserer Wanderf\u00fchrerinnen. Sie hatte sich im Vorjahr schon f\u00fcr Carnuntum zur Verf\u00fcgung gestellt und brachte uns auch diesmal wieder die Kunstsch\u00e4tze \u2013 nun im MAMUZ Museum &#8211; in beeindruckender Weise nahe.<\/p>\n<p>Wir wurden zun\u00e4chst 40.000 Jahre zur\u00fcckversetzt, in die Altsteinzeit, zu den Mammuts, die \u00fcber 5 m lang und viele Tonnen schwer waren. Dagegen sind unsere Elefanten unauff\u00e4llig klein. Sehr beeindruckt haben mich die Werkzeuge aus der Steinzeit. Es ist erstaunlich, mit welchem Geschick die Menschen mit Steinwerkzeugen Steine zerlegt und scharfe Kanten und Spitzen hergestellt haben, um sich so die Natur durch Jagd und Hausbau nutzbar zu machen. Wir besichtigten etliche H\u00e4user aus fr\u00fchen Jahrtausenden, darunter ein sogenanntes Langhaus, von 21 m L\u00e4nge, errichtet aus Holzst\u00e4mmen und Lehmmauern, gedeckt mit einem Dach aus Schilf. Interessant fand ich das Grubenhaus, eine \u00e4hnliche, schon etwas modernere Baulichkeit, die vier Stufen unter Niveau gesetzt war. Man merkte die K\u00fchle gegen\u00fcber drau\u00dfen.<\/p>\n<p>Schon in fr\u00fcher Zeit gab es ansprechende Gef\u00e4\u00dfe und Kunstgegenst\u00e4nde aus Holz und Ton, in einem Stil, die heutigen Designern Respekt einfl\u00f6\u00dfen w\u00fcrden. Die gezeigten Sch\u00fcsseln machten den Eindruck richtiger Kunst.<\/p>\n<p>Es ermutigt, bei Betrachtung der Ausstellung zu denken, wie wandlungsf\u00e4hig und aufbauf\u00e4hig wir Menschen sind. Dies st\u00e4rkt die Hoffnung, dass wir es \u00fcber alle Schwierigkeiten hinweg schaffen werden, unsere Zukunft positiv zu gestalten.<\/p>\n<p>Nach der fast dreist\u00fcndigen F\u00fchrung waren wir rechtschaffen hungrig und lie\u00dfen uns das Mittagessen in Asparn bestens schmecken. Die ausgiebigen Portionen konnten wir gut gebrauchen, weil noch eine Wanderung von \u00fcber 9 km nach Mistelbach vor uns lag. Mit leichter Versp\u00e4tung landeten wir dann alle gl\u00fccklich auf dem Bahnhof und freuten uns \u00fcber einen gem\u00fctlichen Platz im Zug.<\/p>\n<p>Unsere Wanderf\u00fchrung und Begleitgruppe haben sich wie immer mit gro\u00dfem Engagement und viel Umsicht f\u00fcr uns eingebracht. Sie sind es, die daf\u00fcr sorgen, dass wir Erlebnisse der besonderen Art genie\u00dfen k\u00f6nnen. F\u00fcr sie alle einen Strau\u00df symbolischer Blumen als aufrichtigen Dank.<\/p>\n<p>Christine Hinkel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>6. Mai 2026 &#8211; Naturschauspiel Nothklamm<\/strong><\/h3>\n<p>Die Klammwanderungen haben es mir angetan, weil uns in ihnen die Natur urt\u00fcmlich nahekommt. Dies konnten wir bei unserer Seniorenwanderung am 6. Mai in die Nothklamm im Geopark Gams bei Hieflau deutlich best\u00e4tigt finden.<\/p>\n<p>Die \u00fcber zweist\u00fcndige Busfahrt hatte sich gelohnt. So dachte ich, als wir unsere gut 7 km lange Wanderung mit einem kurzen Steilst\u00fcck abw\u00e4rts begannen, um dann auf bequemen Wegen durch Gams und bis zur Nothklamm zu gelangen. Als Vorgeschmack des Zentralerlebnisses wanderten wir zun\u00e4chst oberhalb der Klamm entlang, immer begleitet von dem wasserfallartig rauschenden Gebirgsbach in der Tiefe. Schon der Abstieg wurde zum Abenteuer, denn wir mussten 3 extrem steile Treppenabs\u00e4tze bew\u00e4ltigen. Sie waren zwar perfekt auf beiden Seiten abgeschrankt, doch waren die Stufen fast so schmal wie Leitersprossen. Wer wie ich etwas Derartiges nicht gew\u00f6hnt ist, muss sich ordentlich konzentrieren. Wir hatten allerdings unsere Begleitgruppe, auf die wir uns immer verlassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Unten in der Klamm rauschte uns das Wasser auf der gesamten Strecke sein m\u00e4chtiges Lied. Auf engen, aber gut ausgebauten Naturwegen mit Br\u00fccken und \u00dcberg\u00e4ngen schl\u00e4ngelten wir uns voll beeindruckt zwischen den steilen Felsen und dem herabst\u00fcrzenden Gebirgsbach dahin. Die Klangwirkung war so massiv, dass sie teilweise sogar die Optik ersetzte. Die Natur entfaltete sich vor unserem inneren Auge nahezu bildhaft real, als Abenteuer erster Klasse.<\/p>\n<p>Der Aufstieg aus der Klamm gelang so klaglos wie der Abstieg; und auf dem Weg zur\u00fcck nach Gams zum Mittagessen beim Kirchenwirt bemerkten wir zunehmend, dass unser Magen Nachschub forderte. Den bekamen wir dann auch in bester Qualit\u00e4t, was unsere gute Laune noch steigerte.<\/p>\n<p>Ebenso reibungslos verlief die R\u00fcckfahrt mit dem Bus, und dies erm\u00f6glichte uns mit Ankunft 18:00 in H\u00fctteldorf danach eine bequeme private Heimfahrt.<\/p>\n<p>Danke zu sagen ist einmal mehr an unsere Wanderf\u00fchrung und Begleitgruppe. Sie leisten im Einsatz f\u00fcr uns Betroffene Gro\u00dfartiges, und dies alles mit Freude und wie selbstverst\u00e4ndlich. Sie sind der eigentliche Motor unserer Erlebnisse.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Christine Hinkel<\/p>\n<p>Hier k\u00f6nnt ihr noch ein kleines Video von der Nothklamm h\u00f6ren und sehen:<\/p>\n<div style=\"width: 1140px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-22712-1\" width=\"1140\" height=\"641\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"http:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kurzfilm-Nothklamm.mp4?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kurzfilm-Nothklamm.mp4\">http:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kurzfilm-Nothklamm.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.gebirgsverein-services.at\/gruppen\/fachgruppen\/blinde-und-sehschwache\/wandererinnerungen\/\">Zur\u00fcck zu Wandererinnerungen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>7. 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